Hallo, ich bin Bianca.

Man nennt mich auch Pinterest Superstar.

Ich zeige selbstständigen Frauen die einzigartige Welt von Pinterest, in der sie entspannt und mit Leichtigkeit ihre Wunschkund*innen erreichen.

Und dass ohne den Druck und Stress von Social Media.

Pinterest fühlt sich an wie Urlaub in Griechenland

Warst du schon mal im Urlaub in Griechenland? Wenn nicht, dann lege ich es dir wärmstens ans Herz. 😍

Als Baby war ich das erste Mal dort und seither fast jedes Jahr (auch mehrmals) wieder. Du ahnst es: Griechenland ist mein happy place.

Die Entspanntheit der Menschen, die schönen Landschaften, das Meer, die Sprache, die Musik und ganz klar: das mega leckere Essen.

Warum ich dir das jetzt erzähle?

Auf Pinterest (aktiv) zu sein fühlt sich für mich oft genauso gut an, wie ein Urlaub in Griechenland.

Denn Pinterest ist so ein positiver Ort, der mich auf total viele Ideen bringt und mir beim Durchscrollen ein schönes, warmes Gefühl gibt. Vor allem wenn ich auf der Suche nach Inspiration für meine Hochzeit oder meinen nächsten Urlaub bin.

Nicht noch ein stressiger Social-Media-Kanal

Es gibt so viele Dinge, die mir an Pinterest unglaublich gut gefallen. Vor allem aber, dass ich mich nicht immer zeigen muss.

Ja, regelmäßig Content zu veröffentlichen ist auch auf dieser Plattform wichtig.

Und ja, Pinterest wünscht sich immer mehr, dass sie die Creator hinter den Pins zeigen.

Aber: Ich muss mein Gesicht nicht jeden Tag in die Kamera halten.

Und: Meine sorgfältig recherchierten Tipps bekommen auch Leser*innen.

Du kennst es bestimmt auch:

Gerade hast du einen neuen Blogpost online gestellt und bist total aufgeregt, wie dein neuer Artikel ankommt. Du teilst sofort auf Social Media, dass es einen neuen Blogartikel gibt, freust dich auf Feedback und darüber, deine Community wieder inspirieren zu können.

Und dann liest den Blogbeitrag niemand, denn dein Social-Media-Posting geht nach wenigen Minuten unter.

Das Schöne an Pinterest ist, dass deine Artikel auch nach Monaten und Jahren gefunden werden. Pinterest ist mega nachhaltig und man profitiert langfristig davon. Denn wenn deine Pins gut optimiert sind, werden sie immer wieder gefunden.

Auf Pinterest fühlt sich alles etwas entspannter und leicht an. Man ist mehr im Innen als im Außen. Man steht nicht als Person im Fokus, sondern deine Ideen, Lösungen und Inspirationen.

Von einem Traum der nicht Wirklichkeit wurde

Selbstständig sein wollte ich eigentlich schon immer. Schon als ich als Teenager in Griechenland war, habe ich mir selbst gesagt: “Ich will mir aussuchen können, wann ich arbeite. Ich will nicht von einem Chef gesagt bekommen, dass ich nur 5 Wochen im Jahr weg sein darf. Ich wünsche mir, Besitzerin eines eigenen Campingplatzes, einer Sprachschule oder eines kleinen Hotels zu sein!”

Der Traum vom eigenen Campingplatz hat sich (noch) nicht erfüllt. Nach einem halben Jahr in meinem 1. Job, bei einem österreichischen Frauenmagazin, ging ich nach Spanien, um dort ein unbezahltes Praktikum in einer Sprachschule in Tarifa zu machen. 

Bis zu meiner Abreise sparte ich alles, um davon in Spanien Leben zu können. Eigentlich wollte ich ich permanent dort bleiben. Das hat nicht geklappt und ich fing als Assistentin der Geschäftsführung bei einem anderen Frauenmagazin an. 

Assistentin zu sein wurde mir aber zu langweilig und ich wechselte den Job. 

Bis ich krank wurde.

Neues Leben Dank Autoimmunerkrankung

An einem warmen Tag im Juli 2012 konnte ich nicht mehr locker flockig gehen. Meine linke Hand kribbelte. Ich wurde nervös und googelte die Symptome: 

Multiple Sklerose. 

Schock.

Ein paar Tage später dann die Diagnose des Arztes: 

Multiple Sklerose.

“Tun Sie nur noch Dinge, die Sie glücklich machen, Frau Schönbucher!”

Diese Worte meines Arztes haben sich eingebrannt. Seit meiner MS-Diagnose 2012 verfolge ich meistens seinen Rat und versuche ein Leben zu leben, dass sich leicht anfühlt und Spaß macht.

Ich begann Romanische Philologie mit Schwerpunkt auf Spanisch zu studieren. Und eine Zeit lang bin ich mehr gereist, als je zuvor. Denn nach der Diagnose war es meine größte Angst, nie mehr so reisen zu können, wie früher.

Durch diese Reiselust wurde ich Online-Redakteurin bei Urlaubsguru, gründete einen eigenen Reiseblog, machte ein Praktikum an der Österreichischen Botschaft in Zypern und entdeckte Pinterest als Marketingkanal.

Tausche Blazer gegen Einhorn-Legging 🦄

Ich liebe Herausforderungen. Und mich für Jobs zu bewerben, die herausfordernd sind.

Sehr unerwartet bekam ich die Zusage für eine (befristete) Stelle im Bundeskanzleramt. Dort half ich bei Konferenzen, Staatsbesuchen und Veranstaltungen. Natürlich immer im Hintergrund mit schwarzem Kleid, engem Blazer oder dunklen Blusen.

Mein Vertrag wurde nach einem sehr spannenden Jahr verlängert. Aber mit der Zeit wuchs mein Wunsch nach Selbstentfaltung.

Die Zeit in diesem Job war teilweise sehr aufregend, aber ich wurde immer unglücklicher und fragte mich manchmal, ob etwas mit mir nicht stimme. 

Doch der Wunsch nach der Selbstständigkeit wuchs und ich war bereit für eine neue Mission: 

Pinterest-Superstar werden.

Ich tauschte meinen Blazer gegen einen chilligen Home-Office-Look. An manchen Tagen trage ich gerne Einhorn-Leggings und Einhorn-Pullover. 🦄

Der Weg zum Pinterest Superstar

Am 13. März 2020 war es endlich soweit: Der Grundstein für ein selbstbestimmtes Leben als Expertin für Pinterest Marketing wurde gelegt.

Doch der Reihe nach:

Die visuelle Suchmaschine Pinterest begleitet mich schon sehr, sehr lange. Noch bevor ich wusste, dass es Pinterest Marketing gibt, war ich dort unterwegs. Um lustige Memes zu suchen, Inspiration für Friseurbesuchen zu sammeln oder um coole Reiseziele zu entdecken.

2016 kam ich das erste Mal mit dem Begriff Pinterest Marketing in Berührung und lernte, dass man Pinterest auch für das eigene Business nutzen kann. Damals arbeitete ich nebenberuflich als virtuelle Assistentin und testete alle Pinterest Neuerungen und Strategien auf meinem Reiseblog aus.

Ich probierte mehrere Strategien aus, Menschen auf meinen Blog zu bekommen. War stundenlang auf Social Media unterwegs, um mit anderen Accounts zu interagieren, ständig Bilder zu posten und Follower*innen zu zählen. Ich habe mich dort ständig mit anderen verglichen und wurde immer frustrierter.

Gleichzeitig versuchte ich es mit Pinterest: Ich erstellte Pin-Grafiken und nutzte die Bilder meiner Reisen (Win-Win Situation, denn so konnte ich stolz meine Fotos präsentieren), suchte nach Keywords und richtete ein Planungstool ein.

Nach ein paar Wochen passierte es: Die 1. Besucher*innen fanden meine Blogartikel. 

Dann wurden es immer mehr und mehr. Meine Freude war riesig.

Ich wurde sogar von einem Reiseunternehmen angeschrieben und zu ihrem Affiliate-Programm eingeladen.

Und das alles nur dank Pinterest.

Was ich an der visuellen Suchmaschine so liebe?  Ich kann für mich sein und es gibt keinen Druck und Stress von außen. 

Das was zählt ist:

Inspirieren.

Mein Motto: Inspirieren statt vergleichen

Wie sieht es bei dir aus? 

Scrollst du ständig durch deinen Social Media Feed und fühlst dich überfordert, weil alle Anderen einen mega hilfreichen Post nach dem anderen raushauen?

Mein Rat an dich: Mach Schluss mit dem Vergleichen!

Auf Pinterest tummeln sich über 459 Millionen Menschen, die auf der Suche nach Inspiration und Ideen sind. Beim Durchforsten der Pins wissen sie oft noch gar nicht, wonach sie konkret suchen.

Das ist deine Chance entdeckt zu werden.

Werde ihre Inspirationsquelle Nummer 1 und teile deine Ideen, Angebote, Anleitungen und Tipps mit dem Pinterest-Universum.

Zeige deine Blogartikel, auf die du so stolz bist und für die du so lange recherchiert hast. Freue dich darüber, dass sie endlich gelesen werden und deiner Zielgruppe helfen kannst.

Dank Pinterest wirst du endlich gesehen und das nachhaltig!

Zum Schluss gibt’s noch ein paar Fun Facts 

Die Liebe zu Griechenland

Ich liebe Griechenland und war schon über 30 Mal dort. Werde deshalb oft gefragt, ob ich dort Familie hätte. Habe ich nicht, aber war mit meiner Familie als Kind jedes Jahr mit dem Wohnmobil für mindestens 3 Wochen dort. Ich habe gelernt, Griechisch zu lesen und schreiben, aber spreche es nicht wirklich gut. Ich lese also meistens Dinge, die ich nicht verstehe. 😅

Job wechseln kann ich gut

Ich hatte keinen Job länger als 2 Jahre, weil es mir entweder keinen Spaß mehr gemacht hat, ich keinen Sinn hinter der Arbeit gesehen habe, es mir zu langweilig oder es zu stressig wurde.

Mein Freund fragt mich immer, wo in Wien ich denn noch nicht gearbeitet habe.

Apropos Job ...

Ich habe bereits in den unterschiedlichsten Branchen gearbeitet.

Bei einem Reiseveranstalter, Sprachreise-Anbieter, der österreichischen Botschaft in Zypern, in einer Sprachschule in Tarifa (Spanien), als Online-Redakteurin bei Urlaubsguru, als Social Media und Community Managerin in Social Media Agenturen und während der österreichischen Ratspräsidenschaft und noch 1 Jahr länger im Bereich Veranstaltungen/Staatsbesuchen im Bundeskanzleramt.

Angst vor Präsentationen

In der Schule und Uni hatte ich immer Angst bzw. war extrem nervös vor Präsentationen.

Seit ich selbstständig bin, mag ich es total, Online-Workshops zu geben und in meiner Online-Community mein Wissen in Live-Calls weiterzugeben.

Queen of Reality TV

Ich schaue noch immer jeden Tag GZSZ und liebe Reality-TV-Serien wie Keeping Up with the Kardashians, Selling Sunset und Housewives Of Beverly Hills.

Da muss ich nicht viel mitdenken und es entspannt mich.

So wirst auch du zum Pinterest Superstar

Der Start mit Pinterest kann etwas Überfordernd sein. Doch weißt du was?

Ich bin an deiner Seite und unterstütze dich. Von Anfang an. 

Gemeinsam erkunden wir die fabelhafte Welt von Pinterest und machen dich zum nächsten Pinterest Superstar.

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Lernen wir uns in meinem kostenloses Erstgespräch kennen und sprechen darüber, welches Angebot am besten zu dir und deinen Zielen passt!